Eugen Batz (1905-1984)

1905 Eugen Batz wird am 7. Februar in Velbert geboren.

1919 Gewerbliche Fortbildungsschule, Velbert.

1925 Kunstgewerbeschule in Elberfeld.

1929 Batz beginnt im Oktober sein Studium am Bauhaus in Dessau mit dem obligatorischen Vorkurs bei Josef Albers.
Weiter Studium bei Joost Schmidt (Reklame-Klasse) und Walter Peterhans (Fotografie)

1931 Batz wechselt mit Paul Klee an die Düsseldorfer Kunstakademie, wo er zu dessen Meisterschüler ernannt wird.

1933 Aufenthalt in Collioure am Fuße der Pyrenäen.

1934 Batz besucht Klee in dessen Exil in Bern und ist erstmalig in Ringgenberg am Brienzer See.

1935 Aufenthalt in Bern, anschließend Italien-Reise.

1939-1945 Batz arbeitet in der väterlichen Fabrik, Zeit zur künstlerischen Arbeit bleibt ihm kaum.

1946 Bilder, die er 1936 begonnen hatte, malt er nun zu Ende. In den folgenden Jahren Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen.

1947 Batz ist Gast bei der „Donnerstaggesellschaft“ auf Schloß Alfter bei Bonn.

1949 Er ist Mitbegründer der „Neuen Rheinischen Sezession“.

1953 Erste größere Nachkriegsreise durch Frankreich bis Collioure. Bis zu seinem Tod folgen zahlreiche Reisen nach Italien, Spanien, in die Türkei (1976) und ab Mitte der siebziger Jahre jährlich nach Tunesien.

1959 Aufgrund einer schweren Herzerkrankung muß Batz sich aus der Dreherei zurückziehen. Auf der documenta II in Kassel ist er mit drei Bildern vertreten.

1961 Batz mietet eine Wohnung mit Atelier in Ringgenberg in der Schweiz, die er bis 1968 nutzt.

1978 Er unternimmt zwei längere Reisen nach Tunesien. Eine Retrospektive seiner Arbeiten aus den Jahren 1928 bis 1978 findet in der Modernen Galerie im Schloss Hardenberg, Velbert-Neviges, statt.

1986 Eugen Batz stirbt am 12. Oktober in Wuppertal.

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